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Termine
7. Internationaler Papageienkongress Teneriffa - Weshalb man unbedingt dabei sein muss!
22.09.2010 bis 25.09.2010
Puerto de la Cruz
7. Internationaler Papageienkongress
22.09.2010 bis 25.09.2010
Puerto de la Cruz
Internationaler Cardueliden Club (ICC) e.V.
09.10.2010 10:00:00 bis 10.10.2010 16:00:00
37520 Osterode am Harz / OT Riefensbeek
Fonds für bedrohte Papageien: 14. Tagung im Kölner Zoo
30.10.2010 bis 30.10.2010
50735 Köln
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Das große Lexikon der Vogelpflege. Band 1 A-K, Band 2 L-Z. Franz Robiller (Hrsg.). 2003. 896 S., (Band 1 und 2 zus.),, 774 Farbf., 4 Tab., geb. ISBN 978-3-8001-3195-2. € 49,90
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Prachtfinken Afrika. Jürgen Nicolai (Hrsg.), Gerhard Hofmann, Claudia Mettke-Hofmann, Joachim Steinbacher (Hrsg.), Renate van den Elzen. 3., verbesserte Aufl. 2007. 332 S., 151 Farbf., 57 Verbreit.-Karten, geb. ISBN 978-3-8001-4964-3. € 99,00
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Prachtfinken Handbuch der Vogelpflege
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Prachtfinken. Australien, Ozeanien, Südostasien. Jürgen Nicolai, Joachim Steinbacher (Hrsg.). 3., überarbeitete Aufl. 2001. 403 S., 199 Farbf., 43 Verbreit.-Karten, geb. ISBN 978-3-8001-3249-2. € 99,00
Birds and the City
Die ungleichmäßige Verteilung urbaner Biodiversität spiegelt die sozio-ökonomischen Gegebenheiten in der Stadt Leipzig wider. So ist die Vogelartenvielfalt in sozial schwächeren Gebieten oft geringer als in Gebieten mit überdurchschnittlich hohem Einkommen der Bevölkerung.
Die meisten Brandgänse gibt es in... Ergebnisse der Zählaktion im Wattenmeer
Das Brutgeschäft ist beendet, die Kleinen können fliegen und die Federn fallen auch langsam aus. Denn jetzt im August treffen sich zum Mausern fast alle nordwesteuropäischen Brandgänse, bis zu 200.000 Tiere, im Wattenmeer. Zu dieser Zeit sind die Vögel komplett flugunfähig und ziehen sich in besonders geschützte Bereiche auf Inseln und Sandbänken zurück.
Glasscheiben – tödliche Fallen für Vögel
Jedes Jahr verunglücken hunderttausende Vögel an Fensterscheiben, verglasten Fassaden oder anderen senkrechten Glasflächen. Betroffen sind nicht nur die häufigen, oft in Siedlungen lebenden Arten wie Haussperling oder Kohlmeise. Auch seltene und bedrohte Arten wie Buntspecht oder Eisvogel gehören immer wieder zu den Opfern.
Lebensraum Kirchturm: NABU und Kirchen gemeinsam für den Artenschutz
Drei Jahre nach Start der Aktion „Lebensraum Kirchturm“ hat der NABU erneut eine positive Bilanz gezogen: 397 Kirchen in nahezu allen Bundesländern wurden mittlerweile mit der Plakette „Lebensraum Kirchturm“ für ihr besonderes Engagement im Bereich Artenschutz ausgezeichnet. Ziel ist es, Fledermäusen und bedrohten Vogelarten wie der Schleiereule oder dem Turmfalken – Vogel des Jahres 2007 – mehr Brutmöglichkeiten zu schaffen.
Mitmachen beim Schutz der Zugvögel auf Malta
Seit dem EU-Beitritt Maltas unterstützt der NABU die internationalen Bemühungen um ein Ende der Zugvogeljagd auf der kleinen Mittelmeerinsel. Sie ist durch ihre Lage auf der zentralen Vogelzug-Route zwischen Europa und Afrika ein Anziehungspunkt für tausende von Zugvögeln. Hier rasten sie und schöpfen neue Kräfte, bevor sie erneut weiterziehen. Doch für viele der Vögel endet die Reise noch immer tödlich.
Vöglein wechsel' Dich!
In der einzigen Basstölpel-Brutkolonie im Binnenland gibt es auch im Jahr 2010 wieder Nachwuchs: zwei kleine Tölpel schälten sich aus ihren Eiern. Kaum zu glauben, dass aus den anfangs eher „hässlichen Entlein“ einmal die schönen, weißen Vögel mit den markanten Augenmasken werden sollen! Aber was bei Schwänen klappt, klappt bei Tölpeln allemal. Die wundersame Verwandlung dauert nur seine Zeit. Nämlich ganze vier Jahre.
GPS für Störche
Der NABU hat auch in diesem Jahr Weißstörche mit Satelliten-Sendern ausgerüstet. Im Beisein von TV-Moderator und Weißstorchpate Karsten Schwanke und NABU-Präsident Olaf Tschimpke haben Mitarbeiter des Michael-Otto-Instituts im NABU vergangene Woche zwei männliche und zwei weibliche Weißstörche gefangen und mit einem 30 Gramm schweren Solarsender versehen.
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