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Die Blaubrustpipra - Südamerikanische Kostbarkeiten III
Im dritten Teil über einige Juwelen der brasilianischen Vogelwelt geht es um die Blaubrustpipra, der in Vogelhalterkreisen wohl bekanntesten Art der „Chorpipras“. Die hier beschriebenen „Tänze“ beruhen auf eigenen Beobachtungen, vor allem aber auf Schilderungen von Prof. Dr. Helmut Sick und von Armando Assumpção.
Im Jahr 2000 waren unter dem Titel „Südamerikanische Kostbarkeiten“ ein paar weniger bekannte Schnurrvogel- Arten vorgestellt worden. Damals wurden auch die ausgeklügelten Fangmethoden beschrieben, mit denen der brasilianische Vogelhalter Armando Assumpção seine Vögel fing. Schnurrvögel sind eine neuweltliche Vogelfamilie innerhalb der Sperlingsvögel. Wissenschaftlich heißt die Familie Pipridae, sie umfasst 13 Gattungen mit derzeit 48 beschriebenen Arten. Im englischen Sprachraum nennt man sie Manakins, was sich wohl aus dem Gattungsnamen Manachus herleitet. Im Deutschen spricht man von Pipras oder Schnurrvögeln. Die erste Bezeichnung leitet sich von Pipra, ebenfalls einem Gattungsnamen der Familie, ab, die zweite deutet auf die Fluggeräusche, die Männchen vieler Arten bei ihren „Tänzen“ erzeugen.
Den gesamten Artikel lesen Sie in der Printausgabe der Gefiederten Welt, 02/2012

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