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7. Internationaler Papageienkongress Teneriffa - Weshalb man unbedingt dabei sein muss!

22.09.2010 bis 25.09.2010

Puerto de la Cruz

7. Internationaler Papageienkongress

22.09.2010 bis 25.09.2010

Puerto de la Cruz

Internationaler Cardueliden Club (ICC) e.V.

09.10.2010 10:00:00 bis 10.10.2010 16:00:00

37520 Osterode am Harz / OT Riefensbeek

Fonds für bedrohte Papageien: 14. Tagung im Kölner Zoo

30.10.2010 bis 30.10.2010

50735 Köln

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Fachredaktion

Theo Kleefisch
Kleefisch, Theo, geb. 16. 7. 1943 in Bonn. Bis zu seinem Ruhestand war Theo Kleefisch als Architekt tätig. Seit weit mehr als 40 Jahren beschäftigt er sich mit den Gefiederten und hält und züchtet sie. Er hatte dabei seltene Zuchterfolge und Erstzuchterfolge u. a. bei Tangaren, Schneidervögeln und Sylviettas.Seine Erfahrungen finden Niederschlag in zahlreichen Fachartikeln und in der Mitarbeit bei diversen Vogelbüchern.
Naturkundliche Reisen führten in nach Südamerika, Asien und Afrika. Sehr erfolgreich leitet er seit vielen Jahren den "Stammtisch Bonner Vogelfreunde".
1987 erhielt er die Goldmedaille der Gefiederten Welt, 1997 den "Elfriede-Steinbacher-Preis" und 2002 den Sonderpreis der Gesellschaft für Tropenornithologie (GTO).
Seit 2008 ist Theo Kleefisch Mitglied in der Jury des "Steinbacher Preises".
 

Rüdiger Neff
Neff, Rüdiger, geb. 20.4.1938 in Sulzburg/Südbaden. Nach Abitur Biologiestudium an der Universität Stuttgart, Schwerpunkt Ornithologie. Staatsexamensarbeit befasste sich mit vergleichenden Untersuchungen des Kleinhirns bei Nest- hockern und Nestflüchtern. Bis zum Vorruhe-stand Tätigkeit in einem Versicherungs-unternehmen. Seit dem 10. Lebensjahr Haltung einheimischer Körnerfresser und Kanarienvögel. Ende der 1950er Jahre Beginn einer jahrzehntelangen Haltung von Prachtfinken, besonders der australischen Arten. Zahlreiche Zuchterfolge, häufig in mehreren Generationen, auch Erstzucht u.a. Samoa- Papageiamadine (über 3 Generationen gezüchtet). Es folgten zwei Jahrzehnte Haltung und Zucht europäischer Insektenfresser, u. a. Gelbspötter, Sumpfrohrsänger, Nachtigall, Steinrötel, Wiedehopf, seit 1982 regelmäßige Zucht des Pirols. Ab 1986 Zucht seltener und empfindlicher Loris über mehrere Generationen, z. B. vom Arfaklori über 130 Jungvögel, inzwischen in 6. Generation, Schwerpunkte der Zucht vor allem Zier und Maidloris, außerdem Feigenpapageien. Fütterungsversuche, die zur Klärung von Aufzuchtproblemen führten, Erstzucht der Nominatform des Orangebrust-Feigenpapageis. Acht Goldmedaillen der Gefiederten Welt, 1976 Goldmedaille der AZ für Erstzucht des Braunen Tropfenastrilds. Zahlreiche Publikationen in Fachzeitschriften, deren Ergebnisse u.a. in Bücher Eingang fanden. Seit 1998 in der Fachredaktion der Gefiederten Welt.

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Robiller, Franz
, Dr. habil., geb. 19.11.1940 in Frankfurt/M. Von 1959 bis 1965 Studium der Humanmedizin in Jena. 1967 Promotion und 1977 Habilitation an der Friedrich-Schiller-Universität Jena, hier 1983 Verleihung der Facultas docendi und 1977 bis 1985 Lehrbeauftragter für Nuklear-medizin, bis 1988 Gastvorlesungen. 1989 Berufung zum Dozenten. 1972 Facharzt für Radiologie, 1990 Facharzt für Nuklearmedizin. Von 1974-2007 Chefarzt der Klinik für Radiologie u. Nuklearmedizin der Hufeland-Kliniken Weimar, seit 1.1.1998 Sophien- und Hufeland-Klinikum GmbH Weimar.
Seit Jugendalter gilt sein Interesse der Ornithologie, dem Naturschutz und der Naturfotografie. Über vier Jahrzehnte Pflege und Zucht von Vögeln zahlreicher Arten in zeitweise bis zu 64 Volieren, seit 1981 des Steinkauzes in 24 Volieren für die Wiederansiedlung und Bestands-aufstockung, besonders in Thüringen. Zahlreiche ornithologische Exkursionen auf allen Kontinenten. Von 3/91-4/93 Beratervertrag mit dem Vogelpark Walsrode. Seit 1993 Mitglied der Fachredaktion der Gefiederten Welt.
Forschung auf dem Gebiet der Endokrinologie der Vogelschilddrüse. Weit über 100 Ver- öffentlichungen in Fachzeitschriften, Autor, Mitautor u. Herausgeber von 21 Büchern. Große Beachtung fanden "Dünnschnäblige Prachtfinken" (1970), "Dickschnäblige Prachtfinken"  (1973), "Vogelpracht in Zucht und Pflege" (1972, 1976), "Vögel in aller Welt" (1978), "Prachtfinken - Vögel von drei Kontinenten" (1978, 1979), "Lebensräume" (1979, 1982, 1984, 1987), "Käfige und Volieren in Haus und Garten" (1983, 1985, 1986, 1989), "Refugien der Natur" (1987), "Tiere der Nacht" (1987) u. die dreibändige Monografie "Papageien" (1990-1997) mit allen Arten und Unterarten der Psittaciformes, z. T. Übersetzungen in mehreren Sprachen. Herausgeber und Autor von "Lexikon der Vogelhaltung" (1. Aufl. 1986, Neuaflage 2003 Das große Lexikon der Vogelpflege, 2 Bände).
Hervorragender Naturfotograf, mehrere Naturkalender und Poster, zahlreiche Bild- publikationen in Büchern und Zeitschriften. Mehrere Auszeichnungen und Ehrungen, u. a. 1979 und 1982 Goldene Ehrennadel der SZG, 1983, 1990 und 1999 Goldmedaille der Gefiederten Welt, 1989 Literatur- und Kunstpreis der Stadt Weimar, 1998 Jahrespreis der "Gesellschaft für Tropenornithologie". 1999 Umweltpreis der Stadt Weimar (zusammen mit Sohn Franz Christoph).

Dr. Christoph Hinkelmann
Hinkelmann, Christoph, Dr. rer. nat., geb. 14.2.1957 in Nordleda, Kr. Cuxhaven. Biologiestudium 1978-1984 in Göttingen, Dissertationsstudium 1985-1989 in Bonn, Promotion am Zoologischen Forschungsinstitut und Museum Alexander Koenig über Biogeografie und Systematik von Schattenkolibris. Seit der Kindheit Interesse an der gesamten Vogelwelt, an Vogelbeobachtung, -haltung und -schutz, jeweils realisiert nach zeitlichen und beruflichen Möglichkeiten. Seit 1993 als wissenschaftlicher Mitarbeiter für die naturkundlichen Bereiche des Ostpreußischen Landesmuseums in Lüneburg tätig. Redaktionelle Mitarbeit bei der Zeitschrift „Trochilus/Tropische Vögel“ (bis zu deren Einstellung) und „Blätter aus dem Naumann-Museum“. Zahlreiche Publikationen in wissenschaftlichen und populärwissen- schaftlichen Zeitschriften mit den Schwerpunkten Biologie tropischer Vogelarten, insbesondere Kolibris, Vorstellung der Lebensräume von (tropischen) Vögeln, Ornithologie- geschichte, Biografien von Ornithologen und ihrer Werke, Museen mit ornithologischen Schwerpunkten u.a.m. Seit 1993 Vorstandsmitglied der Gesellschaft für Tropenornithologie (GTO), seit 2002 1. Vorsitzender des Verbands Deutscher Waldvogelpfleger und Vogelschützer (VDW) sowie Mitglied der Jury des Steinbacher-Preises. Seit 2003 in der Fachredaktion der Gefiederten Welt.

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Dr. Claudia Mettke-Hofmann
ist Senior Lecturer in Animal Behaviour an der School of Natural Sciences and Psychology der John Moores Universität in Liverpool (England). Zuvor war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Max-Planck-Institut für Ornithologie, Department für Biologische Rhythmen und Verhalten, Andechs. Ihr Forschungsschwerpunkt liegt in der Ornithologie, speziell der Verhaltensbiologie. Sie interessiert sich vor allem dafür, wie Verhalten durch die Ökologie einer Art und ihren Lebensformtyp (z. B. Zug- oder Standvogel) beeinflusst wird und verwendet einen vergleichenden Ansatz. Ein Teil ihrer Studien wurde an Prachtfinken durchgeführt, daneben aber auch an anderen Singvögeln und Papageien.
Dr. Mettke-Hofmann arbeitet auch an internationalen Forschungsstudien mit, zurzeit u. a. einem groß angelegten Projekt zur Untersuchung des Rückgangs des Roststärlings (Euphagus carolinus) der „International Rusty Blackbird Technical Group“ in den USA. Außerdem ist sie ist Mitglied des wissenschaftlichen Beirats der ESTRILDA.
In ihrer Freizeit beobachtet sie nicht nur gerne Vögel aller Art im Freiland, sondern fotografiert gern und sehr gut die Tier- und Pflanzenwelt. Zusammen mit ihrem Mann Gerhard Hofmann hat sie schon mehrere Fotoseminare durchgeführt.

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Gerhard Hofmann
, Jahrgang 1961, ist der Vogelhaltung und -zucht schon seit Kindesbeinen verbunden. Sein Spezialgebiet sind Prachtfinken und Loris, von denen er viele, auch schwierige Arten, erfolgreich gezüchtet hat. Seine Erfahrungen hat er in zahlreichen nationalen und internationalen Fach- zeitschriften veröffentlicht. Mehrere seiner Artikel wurden mit Preisen ausgezeichnet. Sein Wissen und Engagement brachte er auch in den Vereinen ein. So war er 10 Jahre AEZ-Obmann in Baden-Württemberg und stellver- tretender AEZ-Obmann bundesweit. Seit 2002 hat sich Gerhard Hofmann, der gelernter Informatiker ist, hauptberuflich der Naturfotografie verschrieben. Seine Bilder haben bereits mehrere nationale und internationale Naturfoto- wettbewerbe gewonnen und erscheinen regelmäßig in Fachzeitschriften und Büchern. Er hat zusammen mit seiner Frau auch schon mehrere Fotoseminare durchgeführt.
Wichtige und wesentliche Arbeiten hat er auch bei der Neuauflage des umfangreichen, zweibändigen „Handbuchs der Vogelpflege – Prachtfinken“ (Herausgeber Dr. J. Steinbacher, Prof. Dr. J. Nicolai) übernommen.
Gerhard Hofmann hat zahlreiche Preise gewonnen, darunter den Leopold-Keidel-Preis der AZ, den Elfriede-Steinbacher-Preis der Gefiederten Welt und er kann auch diverse Erfolge bei nationalen und internationalen Naturfotowettbewerben vorweisen.

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Theo Pagel
, Jahrgang 1961, hat Biologie, Geographie und Pädagogik an der Universität Duisburg und der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf studiert. Seine zoologische Abschlussarbeit war „Verhaltensstudien an Pinsel- zungenpapageien“.
1991 wurde er Kurator am Zoologischen Garten Köln und war dort zuständig für Vögel, Nagetiere, Huftiere, Raubtiere sowie das Tropenhaus „Der Regenwald“. Von 4/2002 bis 12/2002 war er zusätzlich kommissarischer Leiter des Aquariums (inkl. Insektarium und Terrarium). 2005 wurde er Vertreter des Zoodirektors und stellv. Zoodirektor während dessen Abwesenheit. Am 1. 2. 2007 ist er zum Zoodirektor in Köln bestellt worden.
Theo Pagel hat zahlreiche Funktionen innerhalb der European Association of Zoos and Aquaria (EAZA), wie z.B.: Taxon Advisory Group Chair Waterfowl, Taxon Advisory Group Co-Chair Passerines, Koordinator für das Europäische Erhaltungszuchtprogramm (EEP) Balistar, Koordinator für das Europäische Zuchtbuch (ESB) Erzlori und er ist Mitglied in mehreren EEP-Artkommissionen. Er ist seit 1994 Korrespondierendes Mitglied im Verband deutscher Zoodirektoren und leitet seit 1999 das von ihm mit initiierte Naturschutzprojekte Phong Nha–Ke Bang (Vietnam) und seit 2004 das von ihm ebenfalls initiierte Koordinationsprogramm zur Ausbürgerung von Primaten in Phong Nha–Ke Bang (Vietnam) in Zusammenarbeit mit der Zoologischen Gesellschaft Frankfurt (ZGF) und des Endangered Primate Rescue Centers (EPRC) in Cuc Phuong (Vietnam). Außerdem leitet er ein Naturschutzprojektes für den Balistar in Indonesien.
Theo Pagel ist im Kölner Zoo u. a. auch Projektleiter des Masterplans des Zoologischen Garten Köln und Projektleiter „Afrikanische Flusslandschaft“ (Tierhaus mit Außenanlagen für Vögel, Nilkrokodile, Flusspferde). Außerdem ist er in der Ausbildung der angehenden Tier-pfleger tätig und IHK-Prüfer für die Tierpfleger.
Weitere Tätigkeiten: 1990 bis 1998 Vizepräsident der Vereinigung für Artenschutz, Vogel- haltung und Vogelzucht (AZ) e.V. und dann bis 2006 deren Präsident. 2003-05 Vizepräsident des Bundesverbandes für fachgerechten Natur- und Artenschutz (BNA) e.V. Seit 10/03 Mitglied im Beirat Artenschutz für den Bereich Ein-/Ausfuhr beim Bundesamt für Naturschutz (BfN).
Theo Pagel ist Verfasser von Fachartikeln für verschiedene Fachorgane (im In- und Ausland) und Fachbuchautor („Loris“) und er war von 1988 bis 2006 Redakteur „AZ-Nachrichten“. Während der Jugend- und Studienzeit hat Theo Pagel privat eine Vielzahl verschiedenster Tierarten gehalten und gezüchtet (Invertebraten, Fische, Amphibien, Reptilien, Vögel und Säugetiere). Er machte 1984 die Jägerprüfung und 1985 die Falknerprüfung. Seine Freizeit widmet er seiner Frau und den beiden Töchtern, dem Reisen, Lesen und dem Sport.
 

 

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Bernd Hachfeld wurde am 9. Juli 1950 in Göttingen geboren, wo er später Biologie und Pädagogik studierte. Sein Wohnort Kalefeld liegt nördlich von Göttingen in Niedersachsen. Als Rektor leitet Bernd Hachfeld zurzeit eine Schule in Bad Gandersheim. Bereits in seiner frühen Jugend interessierte er sich insbesondere für die einheimische Vogelwelt. Verschiedene vogelkundliche Exkursionen führten ihn in die verschiedensten Regionen Europas, seine Examensarbeit hatte die Fortpflanzungsbiologie des Hänflings zum Thema, dessen Brutbiologie er in mehreren Jahren erforschte. Die Ergebnisse dieser fachwissenschaftlichen Feldstudie wurden später veröffentlicht. Schon während der Schul- und Studienzeit hielt und züchtete Bernd Hachfeld Vögel, zunächst bildeten einheimische Finken den Schwerpunkt, später fanden verstärkt einheimische und fremdländische Weichfresser sein besonderes Interesse. Darüber hinaus ist Bernd Hachfeld ein begeisterter Pflanzen- und Gartenfreund. Insbesondere die verschiedensten Rosenzüchtungen sowie besondere Baumarten aus ganz unterschiedlichen Regionen prägen das Bild der seines parkähnlichen Grundstücks - eine naturnah angelegte Gartenlandschaft, in die auch die geräumige Volierenanlage integriert ist.
In früheren Jahren standen neben verschiedenen Fliegenschnäppern aus dem asiatischen Raum (u. a. Niltava, Kobaltniltava, Narziss- und Japanischer Blau-schnäpper) auch Erdsänger (Blauschwanz, Blau-, Schwirr- und Rostkehlnachtigall) sowie zahlreiche Timalienarten im Vordergrund des ausgeübten Hobbys – der Vogelliebhaberei. Heute beschäftigt sich Bernd Hachfeld schwerpunktmäßig mit der Pflege und Zucht von afrikanischen Rötelarten und speziellen Inselformen/Unterarten der Schamadrossel aus dem indonesischen Raum. Regelmäßige Zuchterfolge in biotopgerecht gestalteten Volieren hatte Bernd Hachfeld in den letzten Jahren u. a. bei folgenden Arten zu verzeichnen: Garten- und Schwarzbrustdrossel, Amerikanische Spottdrossel, Blauschulter-, Kap-, Natal- und Weißscheitelrötel sowie Schamadrossel (Sumatraschama, schwarzschwänzige Form der Schama). Bei den Nachzuchten von Natalröteln und Sumatraschamas handelt es sich vermutlich sogar um deutsche Erstzuchten.
Seit mehr als 20 Jahren berichtet Bernd Hachfeld – zumeist in der früheren Fachzeitschrift „Die Voliere“ – in zahlreichen Fachpublikationen über seine vielfältigen Beobachtungen, Zuchterfolge und Erfahrungen, die u. a. viele neue Erkenntnisse über die Biologie fremdländischer Vogelarten lieferten. Studien zum Fortpflan-zungsverhalten und zur Ethologie bilden dabei den Schwerpunkt seiner auch wissenschaftlich orientierten Arbeiten.
Darüber hinaus beschäftigt sich Bernd Hachfeld auch feldornithologisch mit einheimischen Arten. Insbesondere unser europäischer Kranich begeisterte ihn so sehr, dass er über diese faszinierende Vogelart ein Buch schrieb, das bei der Schlüterschen Verlagsanstalt 1989 veröffentlicht wurde („Der Kranich“).
Den besonderen Schwerpunkt seiner Arbeit bildete seit 1984 die redaktionelle Arbeit als Schriftleiter der Fach-zeitschrift „Die Voliere“, die er alleinverantwortlich inhaltlich gestaltete und auch hinsichtlich ihres Erscheinungsbildes entscheidend prägte. Seine zahlreichen eigenen Beiträge über die verschiedensten Themenbereiche der Vogel- liebhaberei und die unterschiedlichsten Vogelarten dokumentieren seine Erfahrungen und seine besondere Fachkompetenz.
Seit Januar 2007 steht Bernd Hachfeld mit seinem großen Fach- und Erfahrungswissen der Fachredaktion und damit auch den Lesern der Gefiederten Welt beratend zur Seite und die Leser können sich auch auf fundierte Berichte aus seiner Feder freuen. 
 

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Dr. Wolfgang Grummt, Berlin,
Dr.rer.nat., geb. 22. 8. 1932 in Wildenfels.

1951-1956 Studium der Biologie an der Universität Leipzig, Abschluss als Diplom-Biologe mit Diplomarbeit "Beiträge zur Morphologie, Biologie und Ökologie der Kleinäugigen Wühlmaus Pitymys subterraneus DE SELYS-LONGCHAMPS".
1979 Promotion an der Humboldt-Universität inBerlin zum Dr. rer. nat. mit dem Thema "Beiträge zur Biologie, speziell zur Fortpflanzungsbiologie der Pelikane".

Ab 1.4.1956 Tierpark Berlin, wissenschaftlicher Assistent und Kurator für Vögel bis Sept. 1997, ab 1975 Direktorialassistent, stellv. Direktor. Kommissarischer Direktor und schließlich ab 1997 Emeritus.

1979-1990 Mitherausgeber "Beiträge zur Vogelkunde", 1991-1993 Herausgeber;
1982-1990 Mitherausgeber "Der Zoologische Garten" u. ab 1991 Chefredakteur.

1991 Mitherausgeber der Tierpark-Hauszeitschrift "Milu". Fachberater "Gefiederte Welt"

Mitgliedschaften:
Verband Deutscher Zoodirektoren, Ehrenmitglied; Intern. Zoodirektorenverband, Observer; Mitglied der Species Survival Commission der IUCN; Conservation Breeding  Specialist Group der IUCN seit 1979; World Pheasant Association, Sektion Deutschland. 1. Vors. seit 1995; Deutsche Ornithologen-Gesellschaft; Gesellschaft für Tropenornithologie; Avicultural Society; International Wild Waterfowl Association; EEP TAG Ciconiiformes/Phoenicopteriformes; EEP Art-Komitee u.a. Hyazinthara, Großer Soldatenara, Waldrapp, Seeadler. Sachver-ständiger ür das Washingtoner Artenschutzüberein-kommen u. das Bundesnaturschutzgesetz für das Sachgebiet "Vögel", Ehrenmitglied der Vogelfreude Berlin, e.V. seit 1992; "Conservation Award for outstanding contributions to Wildlife species and their habitats" der IWWA 1997. Verdienstorden des Landes Berlin.

Bereits als Schüler begeisterter und erfolgreicher Züchter von Haustauben (Schlesische Kröpfer, Thüringer Flügeltauben) und Zwerghühnern (Zwergitaliener). Zahlreiche Studienreisen und Kongreßteilnahmen u.a. USA, Kanada, Mexiko, Kuba, Brasilien, Argentinien, Simbabwe, Marokko, Malaysia, Singapur, Borneo, Vietnam, China, N-Korea, Mongolei, ehem. Sowjetunion, Teneriffa. Etwa 200 wissenschaftliche und populär-wissenschaftliche Veröffentlichungen.


 

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